To Do

Rahmenbedingungen

Zu den wichtigsten Bedingungen zählt die artgerechte Haltung. In Freiheit bewegen sich Pferde ca.16 Stunden. Je nach Futterangebot legen sie dabei, meist im ruhigen Schritt, bis zu 30km täglich zurück. Je ideenreicher eine Offenstallanlage konzipiert ist, um so näher kommt die Haltung den natütlichen Bedürfnissen.

Wichtig zu erwähnen ist mir, als großer Fan der Offenstallhaltung, dass eine “gute Boxenhaltung” unter Umständen einer schlechten Offenstallhaltung vorzuziehen ist!

Im Sport genutzte Pferde können manchmal nicht um jeden Preis im Offenstall gehalten werden, z.B. wenn sie wegen Training und Turnier häufig aus der Gruppe genommen werden müssen. Der Stressfaktor kann für die einzelnen Tiere zu hoch werden, wenn sie nicht ausreichend Ruhe zur Nahrungsaufnahme und zu Regenerierung haben.

Auch im Freizeitbereich kenne ich wenige Anlagen die in der Lage sind, Offenstallhaltung wirklich pferdegerecht umzusetzen.

Offenstallhaltung bedeutet viel mehr Arbeit als Boxenhaltung. Damit ist nicht nur die Muskelkraft gemeint, sondern auch die besonderen Verhaltensregeln mit denen sich die Zweibeiner vertraut machen sollten, damit die Rangordnung = der Friede, nicht ständig gestört wird.
Die Haltung im Offenstall oder einer Paddockbox bringt es mit sich, dass man sich mit dem Thema Eindecken ja oder nein, wann und womit beschäftigen sollte. Vor allem Pferde die gearbeitet werden, sollten unter bestimmen Umständen eingedeckt werden.

Bei Offenstall gehaltenen Pferden müssen Regendecken auf jeden Fall halten, was sie versprechen: Auch bei tagelangen Dauerregen dicht bleiben!
Selbst die nicht arbeitenden Pferde bekommen bei uns bei Dauerregenwetter Decken angezogen, auch wenn sie sich im Trockenen aufhalten könnten. Ich stehe auf dem Standpunkt, das es nichts mit verpimpeln zu tun hat, wenn die Pferde bei kaltem Regenwetter ohne Regendecken einem gesundheitlichen Existenzkampf ohne Logik ausgesetzt werden.
Ich möchte meine Pferde nicht selektieren, sondern gesund erhalten. Dazu gehört den Rücken, den ich nutzen möchte, nicht durch Regenwetter erst kalt werden und verspannen zu lassen, um ihn dann womöglich bei einem Schrittausritt keine Chance geben zu können, wieder warm und losgelassen zu sein.

Nach dem Reiten sollte man besonders die Haare in der Sattellage sorgfältig aufbürsten. Schweiß verklebt die Haare unter Umständen so sehr, dass die Pferde sie nicht zum Wärmen aufstellen können.
In Schweiß gerittenen Offenstallpferde brauchen bei Kälte, Wind und/oder Regen eine Möglichkeit ihre Körpertemperatur runter zu regeln, bevor sie der Witterung ausgesetzt werden.

Eine Regendecke, evtl. mit Halsteil incl. Abschwitzfunktion ist da sehr hilfreich.

Ob Pferde grundsätzlich eine Decke benötigen kann man sehen lernen.
Pferde stellen wenn ihnen „kühl“ wird das Fell auf. Je „plüschiger“ ein Pferd ausschaut um so mehr heizt es. - Ist ihm angenehm „warm“ liegt das Fell fast am Körper an.

Hoch im Blut stehende Pferde haben größere Ohren mit weniger Fell als Ponys. Pferdeohren werden erst an den Spitzen kühl. Ist der Ansatz der Ohren kalt, wird es Zeit für eine Decke, auch wenn die Tiere noch nicht durch Muskelzittern versuchen ihre Körpertemperatur zu halten.
Meist beginnt das Zittern an den großen Muskeln der Hinterhand und dann an der Vorhand.

Wenn wir die Pferde ausnahmsweise bei unerwartetem langem oder kaltem Regen so antreffen, werden sie nicht zwangsläufig krank. Das Muskelzittern ist die natürliche, von der Natur vorgesehene Heizung. Wenn das Tiere zu beben scheint, haben Menschen schon lange den geeigneten Zeitpunkt verpasst, das Tier einzudecken.

Mit „trockener“ Kälte kommen die meisten Pferde prima zurecht, auch bis in den 2-stelligen Minusbereich. Bei hoher Luftfeuchtigkeit frieren manche Pferde schon bei +8°C.

Am schwierigsten finde ich es, die „richtige Decke“ zu finden.
Ist sie zu warm, haben die Pferde keine Möglichkeit die Körpertemperatur zu senken. Ist die Decke zu wenig wärmend, können die Pferde nicht nachheizen, weil sie das Fell unter der Decke durch das Gewicht nicht aufstellen können.
Aus diesem Grunde versuchen wir unserer Pferde so viel wie möglich ohne Decke laufen zu lassen und wenn es nasskalt ist lieber ein Bisschen zu warm als frieren.

Alle Decken die wir verwenden sind 100% regendicht und besitzen eine Abschwitzfunktion. Das ist auch dann praktisch wenn kein Regen angesagt ist, aber Wind und kühle Nachttemperaturen. So können die Pferde nach der Arbeit, ohne Risiko sich zu erkälten, ihre Normaltemperatur erreichen und abtrocknen.

Ob die Gruppen nach Geschlecht gemischt oder nach Geschlecht getrennt gehalten werden ist ein Thema, das immer den aktuellen Gegebenheiten angepasst behandelt werden muss. Da gibt es kein Falsch und Richtig.
Gleiches gilt für die willkürliche Zusammenstellung der Rassen.

Bei uns heißt Offenstallhaltung auch nicht Schlammtreten. Den Pferden steht eine befestigte Fläche zur Verfügung, wo auch die überdachte Raufe steht. Der Bereich mit Naturboden wird von den Pferden freiwillig aufgesucht. So kommt es im Winter vor, dass man eher vom Suhlen als vom Wälzen sprechen kann. Und das, obwohl den Pferden, seit wir einen zweiten Unterstand gebaut haben, ein überdachter Teil mit Sand zum Wälzen zur Verfügung steht.

Bevor ein neues Pferd in die Herde integriert wurde habe ich immer einen Zaun zwischen Herde und Neuling gezogen. An der Zaunbekanntschaft kann ich schon erkennen wie schnell und wie ich die Pferde zueinander lassen kann.
Ich habe kein starres Konzept. Es gab ein Pferd, da haben wir nach zwei Stunden den Trennzaun abbauen können und zwei weitere Stunden später hätte ein Fremder nicht sehen können, welches Pferd das Neue ist.
Wir hatten ein Pferd, dem gesellschaftete ich täglich ein anderes Mitglied der Herde - der Rangordnung von unten nach oben und wieder zurück - auf seinen Teil der Weide. Erst nach 14 Tagen öffneten wir den Trennzaun, aber es dauerte fast den ganzen Sommer bis es kein Außenseiter mehr war.

Die Einsteller beachten die Rangordnung der Herde, Rangkämpfe werden vermieden, indem immer genügend Raufutter vorhanden ist und niemand sein eigenes oder andere Pferde aus der Hand füttert.
Obwohl jeder Besitzer sein Pferd von der Weide rufen könnte, geht jeder in der Regel zu Fuß über die weitläufige hügelige Fläche und holt sein Pferd am Halfter zum Stall. Je nach Rang des Gerufenen würde sonst mehrmals täglich die ganze Herde zum Stall hoch jagen. Das sieht zwar schön aus, aber Frust und Erregung wäre jedes Mal an der Tagesordnung.
Rufen also nur im Notfall.

Die Boxenhaltung
hat Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind!
Boxenhaltung, ob nun mit oder ohne Paddock davor, darf nicht mit 23 Stunden Einzelhaft gleich zu setzen sein.
Niemand würde es gut heißen, wenn ein Nachbar einen Hund in der Größe eines Dackels in einem Raum mit der Grundfläche zweier Bierkästen halten würde.
Auch nicht, wenn er in der Regel einmal täglich eine Stunde an einer Meterleine mit ihm spazieren gehen würde.

Eine noch so helle, luftige sauber eingestreute Box wird zum Wohnklo, wenn dem Pferd kein täglicher, mehrstündiger Aufenthalt im Freien und mit wenigstens einem Artgenossen zugestanden wird. Eine Weide mit natürlichen Schattenspendern ist sicher der Favorit der Pferde und auch für jedes Leistungspferd Seelenbalsam, aber ein gut sauber zu haltender Paddock mit Bewegungsmöglichkeit, Wälzplatz, Raufutter, Wasser und einem Unterstand gegen Witterungseinflüsse ist ein guter Kompromiss.
In der Praxis nicht leicht umzusetzen, aber wünschenswert, sind Kleingruppen in denen so wenig Wechsel wie möglich stattfinden sollte.

Auch ein sehr verträgliches friedliches Pferd sollte nicht regelmäßig als Gesellschafter für neue oder schwierige Pferde missbraucht werden!

Geschorene, voll im Training stehende Spitzensportler unter den Pferden, können bei jeder Witterung mit einer geeigneten Decke stundenweise draußen sein, so lange Eis und Schnee diesen Ausflug nicht zu einem Lottospiel für die Beine werden lassen.

Soziale Sicherheit ist für die Pferde sehr wichtig. Eine ruhige, freundliche Stallatmosphäre wird nicht nur von den Pferden geschätzt, sondern auch von deren Besitzern.

Lärmende Kinder, tobende Hunde im Stall finden Pferde sicher abwechslungsreich, schätzen das aber sicher nicht den ganzen Tag. Vor allem wenn man bedenkt das Pferde ca. 3 x besser hören als wir Menschen. Diesen Umstand beachtend möchte ich nicht wissen, was manche Pferde mitmachen, die den ganzen Tag mit einem Radio beschallt werden, dass die arbeitenden Menschen zu ihrer eigenen Arbeitsmotivation in der Boxengasse oder Reithalle dröhnen lassen.

Der Bewegungsbedarf eines Boxenpferdes ist höher, als der eines offenstallgehaltenen Pferdes.
Der Stoffwechsel des nicht domestizierten Pferdes ist auf die langsame Fortbewegung während der Futteraufnahme auf offener Steppe ausgerichtet. Das Herz des Pferdes ist nicht darauf ausgelegt, stehend diesen Prozess in Gang zu halten - der Hufmechanismus ist im wesentlichen daran beteiligt die Durchblutung der Extremitäten aufrecht zu erhalten.
Das Pferdeherz ist im Verhältnis zur Körpermasse relativ klein, weil ein Teil der Zirkulation des Blutes durch den Pumpmechanismus von Strahl und Strahlkissen übernommen wird. „Angelaufene“ Beine, „klare, kalte Beine“ und kalte Hufe sind ein Zeichen von mangelhafter Durchblutung. Hufeisen verstärken die negativen Eigenschaften von Boxenhaltung im Verglich zum Barhufpferd zusätzlich.

Leicht temperierte Beine und Hufe sind kein Anzeichen für Krankheit sondern ein erstrebenswertes Ideal.

Auch für die Verdauung ist Bewegung wichtig!
Wer aus diesem Grund Pferde mal eben „auf die Schnelle“ in die Halle oder auf den Platz “wirft”, um es sich innerhalb von 10 Minuten tobend verausgaben zu lassen, hat etwas falsch verstanden. Auch wenn die Pferde daran sichtlich Freude haben, sind Knochen und Gelenke der Pferde nicht darauf eingestellt. Diese Art von Bewegung ist im Kaltstart gesundheitsschädlich.

Spaziergänge an der Hand, Ausritte im Schritt, zusätzlich zu den, wenn möglich täglich wechselnden Arbeitseinheiten, kommen der Natur des Pferdes da wesentlich näher.
Auch wenn eine Führmaschine sicher den wachen Geist der Pferde außer Acht lässt, sind die Vorteile für den Stoffwechsel nicht von der Hand zu weisen.

Pferde in freier Wildbahn verbringen ca. 16 Stunden am Tag mit der Futteraufnahme.

Gutes Raufutter steht daher immer an erster Stelle!
(Wie diese Qualität zu ermitteln ist, wiederholt jede Pferdezeitung, die was auf sich hält, in regelmäßigen Abständen.)
Der Magen der Pferde produziert kontinuierlich Magensäfte. Aus diesem Grund sollte den Pferden über viele Stunden am Tag Raufutter zugänglich sein. Wer schon mal unter Sodbrennen gelitten hat oder leidet, kann nachfühlen wieso. Ich bin froh, dass unsere domestizierten Pferde sich keinem Überlebenskampf der Jahreszeiten stellen müssen, aber durch die für die Rinderhaltung hoch gezüchteten, energiereichen Gräser ist es für uns Pferdemenschen fast unmöglich energiearmes Heu zu bekommen.

Pferde stundenlang auf 0 Futter zu diäten grenzt in meinen Augen an Tierquälerei. Wir versuchen möglichst spät geschnittenes, artenreiches Heu zu kaufen und verlängern die Fresszeiten durch engmaschige Netze über dem Futter. Man kann auch Futterstroh vermischt mit Heu anbieten, wenn man nicht wie wir, Rücksicht auf Allergiker nehmen muss.

Die Obstbäume auf unserer Weide müssen wir aufwendig vor Verbiss schützen, aber wenn ich Obstbaum- oder ungiftige Laubbaum-Stämme oder Zweige organisieren kann, lieben die Pferde es, sie von Rinde zu befreien und am Holz zu nagen.

Ich erlaube es meinen Pferden in der Regel nicht, während eines Ausrittes ständig an irgendwelchen Gräsern, Büschen oder Zweigen rumzuzupfen. Aber ich habe festgestellt, dass meine Pferde phasenweise (besonders im Herbst und im Frühjahr) bestimme Moose, junge Triebe, angegammeltes Holz und auch Erde fressen wollen.

Ich habe mir angewöhnt an solchen Stellen Pausen einzulegen und den Pferden diese Möglichkeit zu bieten. Interessant zu beobachten wie Pferde, die das nicht kennen zunächst nur zuschauen. Jocker hat z.B. in der näheren Umgebung zwei Stellen, an denen er darauf besteht Erde zu fressen. Die ersten Male schien Flower wirklich an Jockers Führungsqualitäten zu zweifeln und schnupperte nur angewidert an dem Dreck den er gierig kaute. Einige Wochen später begann sie in der Nähe vorsichtig an einer anderen Stelle Erde zu lecken.

Die meisten Pferde die ich kenne, sind zu dick. Solche Pferde brauchen kein Kraftfutter. 

2005 verzichteten wir nach einem gut gemeinten Ratschlag auf sämtliche Zusätze oder “Spezialfuttermischungen” und fütterten bei Bedarf ausschließlich Hafer. Zusätzliche stellten wir den Pferden einen Natur! Salzstein (Himalaja o. anderes Steinsalz) und einen hochwertigen Mineralstein zur freien Verfügung.
Diese Erfahrung möchte ich grundsätzlich nicht missen, weil wir erleben konnten, dass alle Pferde prima ohne ihre Hustenkräuter, Gelenkfuttermittel und probiotischen Magen-/Darm-Fütterung symptomfrei wurden.

Heute distanziere ich mich von dieser radikalen Haltung, weil wir an unseren Pferden, vor allem den Senioren ab 20 Jahren beobachten konnten, dass die Leistungsfähigkeit schleichend nachließ und die Qualität von Huf und Fell schlechter wurde.
Unsere Weiden und das dazu gekaufte Heu ist zu artenarm und vermittelt mir den Eindruck, dass auch ein guter Mineralstein einen Mangel auf Dauer nicht verhindern kann.

2008 begannen wir wieder damit, den Pferden ein hochwertiges Mineralfutter zu füttern, so bald uns auffiel dass der Mineralstein intensiver genutzt wurde.
Zum Fellwechsel gaben wir kurweise z.B. BT-Hefe oder Fermentgetreide, im Winter werten wir das Futter mit hochwertigen Ölen auf.

Wir unterlagen der Werbung und besorgten den Pferden rassespezifisches oder problemausgerichtetes Müslifutter. Der nicht arbeitende Teil der Herde bekam einen Becher (ca. 125 g) als kleine Aufmerksamkeit nach der Arbeit, oder einfach nur, weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht ;o).

Nach und nach bekam Djerid, der Senior Araber bis zu 1.5 kg Senior Müslifutter 1,5 Hafer und 1,5 kg Pre Alpin Senior, BT Hefe, Mineralien und einen guten Schuss Leinöl täglich.

Jamal bekam täglich ein 1 kg energiereiches Müsli, 1 kg Hafer, Mineralien, BT Hefe, Leinöl und Pre Alpin.

Alle anderen Pferde bekamen weiterhin nur den Anstandshappen Müsli mit Mineralien und BT-Hefe.

Im Januar 2011 las ich das Buch Diagnose Hufrehe von Konstanze Rasch. Sie erklärt sehr ausführlich, warum alles außer Gras und getrocknetem Gras (am Besten fruktanarme Gräser) für den Stoffwechsel der Pferde ungeeignet ist.

Außer Hafer bergen alle anderen Getreidesorten ein Stoffwechselproblem für die Pferde. Vor allem die leicht verdauliche Kohlenhydrate (Stärke) sind Teil des Problems.

Ich lege jedem verantwortungsbewussten Pferdebesitzer dieses Buch ans Herz.
Nicht nur Stallbetreibern! Je besser wir Pferdemenschen die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Pferdefütterung verstehen, um so größer ist das Potenzial, eingreifen zu können.

Durch die Nachfrage können wir beeinflussen, dass für Pferde geeignetes Gras ausgesät und geerntet wird. Für Pferde ungeeignete Futtersäcke verschwinden vom Markt.

Mich hat das Buch angespornt noch selektiver nach guten Heu zu suchen, andere Grassorten für die Nachsaat zu besorgen als bisher und den Futtermittelmarkt nach veränderten Gesichtspunkten zu durchforsten.

Die Artenvielfalt der Futtersäcke in unserer Futterkammer ist mal wieder auf Hafer, Mineralien, PreAlpin und Leinöl zusammengeschrumpft.

Es muss einen anderen Weg geben, der Artenarmut auf dem Speisezettel der Pferde zu begegnen.

Ich werde berichten. .....

Februar 2011
Jetzt wird es richtig spannend ;-)…..
Ich glaube wir haben endlich die fehlenden Teile gefunden, um das Puzzle weiter zusammen fügen zu können. Diese Gedankensammlung ist so umfangreich, dass ich dazu ein neues Thema öffnen möchte. Nun hat auch das Mineralfutter den Speisezettel unserer Pferde verlassen!
Optimale Pferdefütterung: Die Natur weiß den Weg!

Auf welcher Einstreu die Pferde stehen, regelt jeder nach seinen Bedürfnissen. Wenn Stroh die Einstreu der Wahl ist, dann sollte auch das nur von bester Qualität sein! Nicht nach dem Motto, ist ja nur Einstreu! Staubige, Schimmelpilz belastete Einstreu ist nicht zu tolerieren! Dann lieber Späne, Hanf oder ähnliches in guter Qualität.

Wie schon bei der Fütterung und Haltung geht es mir auch bei der Nutzung der Pferde und Ponys nicht um Sport, sondern ich nenne es:

anspruchsvolle Freizeitreiterei .

Horsemanship beschreibt die Einstellung treffend, leider gibt es kein deutsches Wort, Dazu gehört auch: “Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füg‘ auch keinem Anderen zu.”

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Letzte Aktualisierung 04.02.2011