Jocker QH Wallach

geb. Febuar 1995

 

Doc O'Lena

Taco Lena

Honeys King Zip

Poco Lind Bird

Leo Zip

Otisco Honey

Craigs King Babe

Hollywood Jocker

Hollywood Jack 86

Hollywood Dun It

Honey Dun It

Blossom Berry

Greyhound Step

Another Greyhound

April Kings Cody

 

Eigentlich hat die Pferdegeschichte auf unserem Hof mit Sunny und Jocker gemeinsam begonnen. .....

Sunny, war eine QH Stute geb. 5.1996 in meinem Besitz von 1. Tag an. Sie war ein Jahr jünger als Jocker und so zu sagen Jockere erste Freundin.

Noch bevor sie zwei Jahre alt war, mußte sie zur Lungenspülung in die Klinik. Schon als Jährling zeigte sie wechselnde Lahmheiten. Das Anreiten mit gut drei Jahren war wegen der Lahmheiten nicht durchgängig möglich. Eine COB mit deutlicher Leistungseinschränkung wurde diagnostiziert, zusätzlich ein Hufrollenbefund 2. - 3.Grades. 

Im Winter 2001 habe ich sie auf die ewige Weide geschickt.(sie wurde keine 5 Jahre alt ).

She`s Pappys Sunhine musste sterben, weil sie Hufrollensyndrom 3. Grades diagnostiziert bekam. Ich fragte 3 Tierärzte und 2 Hufschmiede um ihren Rat und ihre Einschätzung bezüglich Verlauf und Heilungschancen dieser Krankheit. Ich wälzte Fachliteratur, unter anderen kaufte ich mir das Buch Adams`Lahmheiten bei Pferden, da Jocker auch häufig Probleme mit Lahmheiten zu tun hatte.

Mir wurde von allen Seiten erklärt, dass man den Verlauf durch einen Spezialbeschlag mit erhöhten Schenkeln oder/und Polstern verlangsamen - aber nicht aufhalten kann. Ich wurde darauf hingewiesen, dass für „Hufrollenpferde“ Hangweiden und das Fressen vom Boden besonders schmerzhaft und belastend sei.

Da Sunny häufig Wendeschmerz hatte, auf der Weide trotz ihres jungen Alters nur selten Bewegungsfreude zeigte und immer kurze Tritte machte, bei denen sie die Zehe immer zuerst belastete und ein Spezialbeschlag keine nennenswerte Verbesserung zeigte, entschloss ich mich die Stute töten zu lassen.

Der Text "Digging For The Truth About Navicular Syndrome" von Pete Ramey vom Dezember 2004, beziehungsweise die deutsche Übersetzung “Die Suche nach der Wahrheit über das Hufrollensyndrom” lässt in mir den Verdacht aufkommen, dass meine Stute völlig grundlos krank wurde, Schmerzen erleiden musste und dann auch noch von mir zum Tod verurteilt wurde.
Natürlich hätte ich sie nicht töten lassen müssen, ich wurde nicht gezwungen, aber ich wollte mein Pferd nicht leiden lassen. Ich dachte, dass es meine Verantwortung ist zu verhindern, dass sie ein Leben unter Schmerzen leben muss.

Ramey bezieht sich auf Forschungen von Dr. Rooney. Die älteste Veröffentlichung zu diesem Thema sei aus dem Jahre 1974!?
Warum wissen so wenige Menschen davon?

Mein Wallach war damals mindestens genauso krank, aber ich habe sein Phlegma nicht als Krankheitsbild erkannt. Ich dachte, das gute QH sei so brav - dass er körperlich am Ende und sehr krank war, darauf wäre ich bei dem Prachtkerl nie gekommen. Ihn habe ich seit er 3 Monate alt ist.

Der Husten, der in den ersten Jahren regelmässig auftrat (direkt nach seinen ½ jährl. Impfungen (Influenza, Herpes Kombi) und auch unabhängig davon) wurde mit Antibiotika behandelt und mit Schleimlöser unterstützt.

Ab dem 3. Lebensjahr war der Husten nun gar nicht mehr ganz weg zu bekommen und der TA bereitete mich auf einen chronischen Verlauf vor. Das wurde durch eine vom TA empfohlene Bronchoskopie (insgesamt habe ich über die Jahre ca. 4 – 5 Stück machen lassen) mit Entnahme von Sekret bestätigt. Dabei war auffällig, das er jedes mal am Kehlkopf Bläschen hatte. Die Sekretproben waren meistens weiss, selten gelb, nie grün. Anfangs schien es, als huste er nur aus dem Hals, ich habe Kehlkopfhusten dazu gesagt. Er wurde, wie oben erwähnt, mit Schleimlöser und Antibiotikum behandelt. Manchmal entschied der TA auch mit Cortison und Schleimlöser vorzugehen.

Ich habe Zusatzfuttermittel zur Unterstützung der Immunabwehr und der Atemwege vom TA und von Futtermittelherstellern gefüttert. Jedoch stellte sich der Husten trotzdem wieder neu ein.

Der TA legte mir ans Herz, Jocker, obwohl kein Turnierpferd, alle 6 Monate zu impfen, obwohl der Hersteller selbst eine Impfung im Abstand von 8 Monaten empfahl. Damals nannte er als Begründung, daß für ein  Pferd mit vorgeschädigter Lunge eine Influenza-Infektion gefährlich sein könnte. Diese Erklärung schien mir schlüssig.

Weiterhin hatte er als Jährling und auch als Zweijähriger im Winterfellwechsel unter Hautpilzen zu leiden. Diesen sind wir durch Waschungen mehr schlecht als recht zu Leibe gerückt.

Mit gut zwei Jahren habe ich ihn kastrieren lassen.

Im Spätherbst 97 hatte Joker eine offene Wunde und eine Prellung am Schulterblatt, dabei zeigte er eine minimale Lahmheit. Nach einer Woche nahm die Lahmheit sprunghaft zu und eines Morgens stand er nur noch auf 3 Beinen. Mit Müh und Not brachten wir ihn in die Klinik.

Er musste dort wegen einer Knochenabsplitterung am Buggelenk operiert werden.

Bis zum Frühsommer 98 blieb eine deutliche Taktunreinheit. Zum Muskelaufbau und wegen des häufig auftretenden Hustens sollte er viel bewegt werden. Also habe ich Jocker schon mit drei Jahren beschlagen lassen, weil er als Handpferd und bei Spaziergängen sehr fühlig lief. Mit den Eisen besserte sich das, jedoch suchte er immer noch, wie ein Barhufer, weichere Wegränder.

Kunststoffbeschläge waren nicht machbar. Durch die schlechte Hornqualtität rissen die Nagellöcher aus.

Anfang 1998 begannen die Koliken, dabei machten weder die Jahreszeiten, noch der Weidegang oder die Raufutterfütterung (ich füttere 5mal täglich in frisches Wasser getauchtes Heu bester Qualität/ getaucht in spezieller Tauche für ganze Ballen!) einen Unterschied.

Ich stellte meinen Offenstall von Stroh auf weitgehend staubfreie Einstreu um. Die Koliken blieben. Wir stellten auf Heulage um, Koliken blieben, auch gesellte sich immer häufiger und hartnäckiger Durchfall und Kotwasser dazu, vor allem während der Weidesaison. Dagegen half am besten ein Durchfallpulver für Schafe, jedoch kamen die Symptome oft gleich nach dem Absetzen wieder.

Ich fütterte Zusatzfuttermittel für Magen und Darm ohne einen messbaren Erfolg. Wenigstens wurde das Fell durch BT Hefe und Fermentgetreide schöner.

Häufige Huflederhautreitzungen, Hufgeschwüre und wechselnden Lahmheiten, von vorn nach hinten, von rechts nach links, mal Sehne, mal Überbein, mal vertreten.....(meine Verzweiflung und Sorge um sie Pferde nahm ständig zu) wurden mit allem was der Markt so her gibt, erfolgreich bis zum nächsten mal behandelt. Futterzusätze zur Unterstützung  des Bewegungsapparates  brachten keinen sichtbaren Erfolg.

2000 waren kleine Stunden-Ausritte eine Seltenheit. Er war immer der Letzte, was ihm den traurigen Spitznamen Rennschnecke einbrachte.

Er fußte mit der Zehe zuerst auf, stolperte häufig, bei insgesamt zehenschleifendem Gang.Trotz des Stolperns ist er Gott sei Dank nie gestürzt. Wenn er müde wurde rammte er regelrecht die Zehe in den Boden. Er hatte einen Zwanghuf entwickelt, mit untergeschobenen Trachten auf allen vier Hufen.
Diese Beschreibung trifft ebenfalls auf den oben erwähnten Artikel von Pete Ramey zu.

Jocker schwitzte schnell und konnte schon bei kleinen Ausritten pitschnass werden, ohne daß die anderen Pferde feucht waren.
Heute weiß ich, dass das übermässige Schwitzen eine stumme Schmerzreaktion war. Würden Pferde doch Schreien wie Katzen oder Hunde wenn sie Schmerzen haben :-(
Im Sommer 2001 warf Jocker spätestens alle 10 Tage spätestens ein Eisen ab. Er schaffte das nicht nur vorn, sondern auch hinten! Ohne Eisen lief er gar nicht und mit Eisen sehr bescheiden(fühlig).

Den Weg zur Reithalle (10 Min.) führte ich meistens, weil er nicht vorwärts gehen wollte. Nach 30 Min. dezentem Reiten schlichen wir nach Hause.

Meine Ausritte, mit denen ich Takt und Losgelassenheit fördern wollte, plante ich auf weichem Boden. Dieses gestaltete sich in meiner Umgebung (Ausläufer des Bergischen Landes) ungemein schwierig, da hier felsige, steinige und harte Wege überwiegen. Nur selten ist das Reiten um Felder herum möglich. Hier kann mann landschaftlich sehr schön reiten. Leider kommt Jocker mit der Bodenbeschaffenheit nicht mal mit Hufeisen gut zurecht.

Sandige Wege liebte er, also verlud ich ihn manchmal zu für ihn angenehmeren Reitwegen. Dort hatte ich immer das Gefühl, daß er keine Schmerzen hatte.
Allerdings konnte er dann nach dem Reiten zu Hause noch schlechter laufen.

Ich ritt ihn immer weniger, weil es einfach keine Freude machte.

Der Hufschmied, der uns bis dahin betreute schlug vor, eine Tierärztin zu Rate zu ziehen, die auch eine Ausbildung als Hufschmiedin hat.

Die Schmiedin hat Jocker indirekt das Leben gerettet.
Als sie zu uns auf den Hof kam, hatte Jocker keine Freude mehr an Bewegung, er klemmte, ging taktunrein bis lahm, hatte ein bis zwei Hufgeschwüre im Jahr, Trachten waren untergeschoben und er hatte Zwanghufe. Sie schienen beschlagsuntauglich. Auch der Husten kam immer häufiger, ebenso die Koliken, der Durchfall und das Kotwasser. Meine Nerven lagen ziemlich blank, weil mein Leben neben dem Beruf sich fast ausschliesslich um die Leiden meines Pferdes drehte und die Probleme wurden eher mehr als weniger.

Die neue Schmiedin versorgte ihn mit einem alternativen Beschlag. Der sehr weit nach hinten gelegte Abrollpunkt schien ihm das Leben/Laufen zu erleichtern.
Nach dem 1. Beschlag lief er deutlich besser, aber noch immer fühlig auf hartem Boden. Aber da er auf der Weide munterer wurde und auch mal ein Wettrennen anzettelte, schöpfte ich ein ganz klein wenig Hoffnung.

Während der ersten Monate verbesserte sich der zehenschleifende Gang deutlich. Der Zwanghuf verbesserte sich leicht, Trachten entwickelten sich zaghaft, blieben aber deutlich untergeschoben. Es blieben die wechselnden Taktunreinheiten. Manchmal mit angelaufenen Beinen oder leichtem Puls vor allem vorn, manchmal etwas Temperatur in den Hufen. TA und Schmied bezeichneten das als normal, weil die Pferde im Offenstall ja immer ein wenig in Bewegung sind. Die Hornwand blieb wenig belastbar, er blieb trotz Eisen fühlig.
Von Bewegungsdrang und Freude waren wir noch immer entfernt und auch die Sache mit dem Husten und den Koliken stand noch belastend im Raum.

Schade, an dieser Stelle haben wir leider noch immer nichts von NHC gewusst. Auf der Seite GESUND kann man nachlesen, wie ich ab 2007 begonnen habe, mich mit Barhufpflege auseinander zu setzen.
Erst 2010 wurden mir die enormen und fundamentalen Zusammenhänge zwischen Hufbearbeitung, Hufgesundheit und die damit verbundene gesamte Gesundheit bewusst.
“Ohne Huf kein Pferd” diesen Spruch kenne ich schon seit meiner “Pferdejugend”.
Damals bezog sich die Aussage auf das Auskratzen der Hufe und vor allem das Einfetten, damit es schön aussieht.
Durch den Besitz des eigenen Pferdes habe ich zwar mitbekommen, dass Einfetten für die Hufgesundheit keine Notwendigkeit hat, sondern eher schädlich ist, aber obwohl ich meine beiden Pferde regelmässig unterschiedlichen Hufschmieden vorstellte, schützte mich meine Unwissenheit nicht vor späteren ernsthaften Erkrankungen meiner Pferde.

Bei einer Kolikbehandlung 2003 hatte sich, nach einer Buskopan Spritze in die Vene, eine Thrombose gebildet (Vene zu 75 % geschlossen). Die Medikamente, die zur Auflösung der Thrombose dienen sollten, hatten zwei Tage später zu einer weiteren Kolik geführt. Diesmal zum ersten mal eine Verstopfungskolik, das Pferd tobte während der Krämpfe und war nicht transportfähig zu bekommen.

Ich war sehr “begeistert”, die noch „gesunde“ Halsvene auch noch anstechen lassen zu müssen! Jocker bekam zu Hause Infusionen und über eine Nasen-Schlund-Sonde Paraffinöl. Diese und weitere Koliken haben wir überstanden.

Die linke Halsvene hat immer noch kaum Durchfluss, aber das beeinträchtigt ihn scheinbar nicht.

Der TA hatte keine schlüssige Idee zum Ursprung der Kolik. Eine parasitäre Belastung der Kotprobe lag nicht vor, das Blutbild war nicht auffällig. Da Bandwürmer schlecht nachzuweisen sind, hielt er diese für einen nicht auszuschließenden Verursacher.

Also wurde der gesamte Bestand nach Rat des TA prophylaktisch 12 Monate lang alle 8 Wochen gegen Bandwürmer entwurmt, zusätzlich zur Regelwurmkur alle 3 Monate.

Jocker wurde fortlaufend alle 3 - 4 Wochen mit “seinem” Korrekturbeschlag â€œversorgt”. Bedauerlicher Weise hatte ich mich an die Tatsache gewöhnt, dass Jocker zwar seine Zehe nicht mehr in den Boden rammte und stolperte aber er konnte direkt nach dem Beschlag immer schlechter laufen als vor dem Beschlag. Das darf nicht sein! Das kann passieren, soll und darf nicht die Regel sein!
Jocker erreichte das angestrebte Ziel, mit den Vorderhufen “plan” aufzuhufen nicht. Spätestens nach 45 Minuten Ausritt rammte er die, durch Bearbeitung nicht mehr vorhandene, Zehe wieder zuerst in den Boden.

Das Ziel der planen Fußung geht am Baupan der Pferde vorbei und ist meiner Meinung nach ein völlig falscher Ansatz.
Die Eckstreben liegen direkt unterhalb der seitlichen Knorpel und sind damit perfekt positioniert um die Aufprallenergie direkt an die flexible Basis aus Knorpeln am hinteren Teil des Hufes weiterzugeben.

Die Sohlenerhöhung um den Strahl (der dickste Teil der Sohle) ist in der vorderen Hälfte plaziert, um das Hufbein von unten zu unterstützen. Die Lederhaut der Sohle in diesem Bereich ist dünn, aber viel dicker als im äußeren Bereich. Das ermöglicht eine Ausdehnung der vorderen Hälfte des Hufs, wenn das Hufbein das dicke Strahlkissen in seinem äußeren Randbereich durch den Aufschlag auf den Boden zusammendrückt.
Dr. Bowker stellte fest, dass nicht die Sohle oder die Hufwände die primäre Aufgabe haben das Pferdegewicht zu tragen, sondern die Struktur der Eckstreben wesentlich beteiligt sind.
Gesunde Hufe sollten mit dem Strahl den Untergrund zuerst berühren und erste Energie absorbieren, während er sich zusammendrückt. Dann sollten die Trachtenendkanten und die Eckstreben den Boden berühren, um noch mehr der Aufprallenergie direkt in die flexiblen seitlichen Knorpel zu übertragen. In dem Moment an dem die Sohle beginnt die Aufprallenergie an das Hufbein abzugeben, ist der Großteil der Kräfte bereits absorbiert.

Aus diesem Grund ist es widersinnig, Pferdehufe so zu bearbeiten, dass sie plan Fußen. Warum haben Menschen das Ziel, die natürlichen energieabsorbierenden Fähigkeiten des Hufmechanismus freiwillig runter setzen?
Wenn ein Pferd im hinteren Teil des Hufes Schmerzen hat und dadurch freiwillig zuerst auf der Zehe landet, sind ALLE energieabsorbierenden Merkmale des Hufs komplett ausgelöscht.

Ich hatte mich fest darauf verlassen, dass eine tierärztliche Ausbildung kombiniert mit dem Beruf eines Schmiedes die best mögliche Behandlung und Betreuung meines Pferdes sein musste. Fragen, warum der Korrekturbeschlag auch nach 3 Jahren noch immer nicht in einen “normalen” Beschlag geändert werden kann, konnte durch anschauliche Erklärungen mein schlechter werdendes Bauchgefühl immer wieder zum Schweigen bringen. Ebenso lernte ich es als normal anzusehen, dass mein Pferd nach einem neuen Beschlag zunächst fühliger lief als vor dem Beschlagen.

In dieser Form ging es auf und ab, bis ich durch Mundpropaganda auf die THP aufmerksam wurde, die uns ab April 05 betreut. Seitdem geht es nun wirklich bergauf.

Noch im Jahr zuvor (2004) hatte Jocker sich in unserem Hollandurlaub nicht einmal zu einem Strandgalopp herausfordern lassen (übrigens hab ich Flower von diesem Hollandurlaub mit nach Hause genommen, weil ich sie dort geritten habe, als Jocker für Strandgalopp nicht zu begeistern war. Alles galoppiert davon, Jocker fiel in Trab, als ich aufhörte zu treiben.).

Bei einem 30 km Distanz-Einführungsritt ein Jahr später und nach nur 3 Behandlungsmonaten, hat er mich bis zum Schluss darauf aufmerksam gemacht, das vor uns auch noch welche sind, die wir noch nicht eingeholt haben!!. :-)
 

Letzte Änderung 16.09.2010

  Jocker Verlauf